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Ultraschall des Abdomens und des Beckens

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Abdominal- und Beckenaufnahmen

Ultraschall des Abdomens und des Beckens ist eine der am häufigsten durchgeführten Ultraschalluntersuchungen (gleich nach dem Brustultraschall). Sie wird erfolgreich bei Kleinkindern, Erwachsenen sowie schwangeren und stillenden Frauen durchgeführt. Diese Untersuchung ermöglicht die Beurteilung aller Organe, die sich in der Bauch- und Beckenhöhle befinden, sowie der Gallengänge, Gefäße, der Aorta und des Retroperitonealraums.

Indikationen für abdominale und pelvine Ultraschalluntersuchungen:

  • Unterleibs- und Beckenschmerzen – sowohl chronisch als auch akut
  • Anhaltende und wiederholte Diarrhöe, Verstopfung und Erbrechen
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Zunahme des Bauchumfangs
  • Gewichtsverlust (ungewollt, unkontrolliert)
  • Gelbfärbung der Haut und des Weißen in den Augen
  • Ertasten eines Knotens/einer Verdickung im Bauch- und Beckenbereich
  • Verletzungen im Unterleibs- und Beckenbereich
  • Anhaltende, nicht identifizierte fiebrige Zustände
  • Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt oder den Harnwegen
  • abnorme Testergebnisse
  • Verdacht auf anatomische Anomalien

 

Kontraindikationen für abdominale und pelvine Ultraschalluntersuchungen

Es gibt keine Gegenanzeigen für Bauch- und Beckenultraschall – die Untersuchung ist völlig sicher, unabhängig vom Alter des Patienten. Darüber hinaus kann sie auch bei schwangeren und stillenden Frauen ohne Bedenken durchgeführt werden. Sie kann in sehr kurzen Abständen durchgeführt werden, da die hochfrequenten Schallwellen, die für die Erzeugung des Bildes verantwortlich sind, den menschlichen Körper in keiner Weise beeinträchtigen.

Vorbereitung auf die Ultraschalluntersuchung des Abdomens und des Beckens

Um den maximalen diagnostischen Wert der Untersuchung zu erhalten, sollte sich der Patient richtig darauf vorbereiten. Zunächst einmal sollten 2 Tage vor der Untersuchung schwere und blähende Speisen vermieden werden, und am Tag vor der Untersuchung lohnt es sich, z.B. Espumisan einzunehmen. Am Tag der Untersuchung sollte der Patient nüchtern sein (mindestens 5-6 Stunden vor der Untersuchung sollte der Patient strikt auf Nahrung und kohlensäurehaltige Getränke verzichten). Die Einnahme notwendiger Medikamente ist erlaubt. Eine Stunde vor der Untersuchung wird den Patienten empfohlen, etwa 1 l stilles Wasser zu trinken und auf den Harndrang zu verzichten. Aus diagnostischer Sicht sollte der Bauch- und Beckenultraschall mit gefüllter Blase durchgeführt werden – so lässt sich ein Bild mit größerem diagnostischen Wert gewinnen.

 

Verlauf der Studie

Wenn Sie einen Termin für einen Bauch- und Beckenultraschall vereinbaren, sollte der Patient 30 Minuten vor der geplanten Untersuchung bei PP DIAGNOSTYKA eintreffen. Denn diese Zeit wird benötigt, um die erforderlichen Unterlagen und vor allem den medizinischen Fragebogen auszufüllen, der für den Radiologen ein äußerst wichtiges Element ist. Wenn Sie die Praxis betreten, wird eine Anamnese erhoben. Außerdem prüft der Arzt alle früheren medizinischen Unterlagen, die sich auf den zu untersuchenden Bereich beziehen. Der Patient wird dann gebeten, sich auf den Rücken zu legen und den zu untersuchenden Bereich freizulegen. In dieser Position führt der Radiologe die Ultraschalluntersuchung durch, indem er den Kamerakopf durch den Bauch und das Becken führt. Die Untersuchung dauert zwischen einem Dutzend und etwa 30 Minuten. Am Ende der Untersuchung bespricht der Arzt, was abgebildet wurde, erstellt ein schriftliches Ergebnis und gibt gegebenenfalls weitere Empfehlungen.

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