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MR des Kniegelenks

Äußerst genau und häufig bei Kniegelenkserkrankungen und -verletzungen eingesetzt wird die Magnetresonanztomographie (MRT). Diese Untersuchung ermöglicht eine präzise Darstellung sowohl der Knochen als auch der Weichteile.

Sie wird unter anderem vom medizinischen Zentrum PP DIAGNOSTYKA in Poznań eingesetzt. Diese Technologie verwendet einen starken Magneten, Radiowellen und einen hochentwickelten Computer, mit dem viele Anomalien erkannt werden können.

Menschen, die Sportarten wie Basketball, Fußball, Skifahren, Laufen oder Tennis ausüben, sind besonders anfällig für Verletzungen.

Was sind die Indikationen für eine MRT des Kniegelenks?

Eine diagnostisch unterstützte MRT des Kniegelenks ist eine schmerzfreie und nicht-invasive Untersuchung. Sie dauert in der Regel etwa 30 bis 60 Minuten. Sie ist in der Regel indiziert im Falle von:

  • ein alarmierendes oder nicht eindeutiges Röntgenergebnis,
  • Ansammlung von Gelenkflüssigkeit,
  • Infektionen und Entzündungen,
  • Blockierung oder Instabilität des Gelenks beim Gehen oder bei Bewegungen,
  • Anzeichen von Schäden am Muskel, Knorpel oder an den Bändern.
  • Knieschmerzen, die trotz Behandlung fortbestehen.

Die einzige Kontraindikation, die diese Untersuchung des Kniegelenks verhindern kann, ist das Vorhandensein von elektronischen medizinischen Geräten oder Metallkomponenten mit ferromagnetischen Eigenschaften im Körper, wie z.B. ein Herzschrittmacher, orthopädische Schrauben oder eine Insulinpumpe. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass derzeit viele Implantate in dem hohen elektromagnetischen Feld, das bei der MRT entsteht, untersucht werden dürfen. Das liegt vor allem daran, dass sie aus Legierungen wie Titan hergestellt sind, die keine ferromagnetischen Eigenschaften aufweisen.

Wofür wird die Magnetresonanztomographie eingesetzt?

Die Magnetresonanztomographie kann in kurzen Abständen eingesetzt werden, auch bei Kindern und älteren Menschen. Mit ihr lassen sich die Strukturen des Knies beurteilen: Bänder, Meniskus, Knorpel, Gefäße oder auch die umliegenden Muskeln. Der Arzt kann das Vorhandensein von Ergüssen und inneren Blutungen feststellen und Anomalien im Knochenmark (z.B. Schwellungen nach einem Trauma) und in den Weichteilen, d.h. der Gelenkkapsel, der Synovialmembran und den Sehnen, beobachten.

MRT-Untersuchungen des Knies werden häufig durchgeführt, um die Wirksamkeit der durchgeführten Therapie zu beurteilen oder um die Auswirkungen eines chirurgischen Eingriffs zu überprüfen, z. B. nach einer Kreuzbandrekonstruktion.

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