MR der Hand
Anatomie der Hand
Die Hand ist der umgangssprachliche Begriff für die Hand, d.h. den Bereich vom Handgelenk (einschließlich) über die Mittelhandknochen bis zu den Fingerknochen. Eine der genauesten Methoden zur Diagnose von Schmerzen in der Hand ist eine MRT-Untersuchung.
Diese Untersuchung ist vollkommen nicht-invasiv und schmerzlos. Die Magnetresonanztomographie verwendet einen Magneten, Radiowellen und einen hochentwickelten Computer, um extrem detaillierte und präzise Bilder zu erstellen, die alle Pathologien in der Hand zeigen.
Die Knochen der Hand bestehen aus fünf langen Knochen, die mit den Handwurzelknochen und den entsprechenden proximalen Fingergliedern verbunden sind. Jeder von ihnen besteht aus einem Schaft, einem proximalen Ende, der Basis, und einem distalen Ende, dem Kopf.
Die nächsten Knochen der Hand sind die Phalangen oder Fingerknochen. Alle Finger außer dem Daumen haben Mittelphalangen. Wie jeder lange Knochen besteht auch die Phalanx aus einem Schaft und zwei Enden.
Die einzelnen Finger der Hand haben ihre eigenen Namen:
- Daumen,
- Zeigefinger,
- Mittelfinger,
- dem Ringfinger oder Ringfinger,
- kleinen Finger.
Was sind die Indikationen für eine MRT-Untersuchung der Hand?
Die Hände sind anfällig für eine Reihe von Verletzungen, die durch Aktivitäten des täglichen Lebens entstehen können. Es überrascht nicht, dass verschiedene Verletzungen dieses Komplexes aus Gelenken, Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln häufig sind. Oft verhindert die Verletzung einer Komponente, dass die gesamte Hand ordnungsgemäß funktioniert. Daher ist eine genaue Diagnose dieses Bereichs mithilfe von MRT- oder CT-Scans erforderlich.
Bei welchen Beschwerden wird eine MRT der Hand durchgeführt?
Die häufigsten Beschwerden an der Hand sind:
- Versetzung
- Subluxation
- Fraktur
- Überwindung
- Torsion
- degenerative Veränderungen und Krankheiten
- Entzündungen
- mechanische Defekte
- pathologische Veränderungen, z.B. Ganglien
Was sind die Kontraindikationen für eine MRT der Hand?
Eine Kontraindikation für eine MRT-Untersuchung der Hand ist das Vorhandensein von elektronischen medizinischen Geräten oder Metallkomponenten mit ferromagnetischen Eigenschaften im Körper des Patienten, z. B. Herzschrittmacher, orthopädische Schrauben, Insulinpumpe usw.
Es ist wichtig zu wissen, dass jede Komponente, die in den Körper des Patienten implantiert wird, zertifiziert ist, um das Material anzugeben, aus dem sie hergestellt ist.
Gegenwärtig stellt ein großer Teil der Implantate keine Kontraindikation für eine Untersuchung in dem hohen elektromagnetischen Feld der MRT dar, da sie aus Legierungen von Materialien bestehen, die keine ferromagnetischen Eigenschaften aufweisen, wie z. B. Titan.