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  5. Magnetresonanztomographie des Mediastinums

MR Mediastinum

Indikationen für die mediastinale MRT:

  • Tumore und Erkrankungen des Mediastinums, einschließlich der Speiseröhre und der Luftröhre,
  • Perikard,
  • Aortenbogen und Mediastinalgefäße, Schluckstörungen (Dysphagie),
  • Ösophagusvarizen,
  • Refluxösophagitis,
  • Speiseröhrenkrebs,
  • Beurteilung von Lymphknoten und vaskulären Läsionen,
  • Bewertung der Lungentumorinfiltration

Die Untersuchung findet auch bei der Beurteilung von Thoraxorganen Anwendung (hier insbesondere bei gutartigen, bösartigen Prozessen, sowohl primär als auch metastatisch, und bei chronischen oder atypischen Entzündungen).

Andere Gruppen von Indikationen für eine mediastinale MR-Untersuchung umfassen:

  • Beurteilung des Ausmaßes der Infiltration bei Speiseröhrentumoren,
  • Läsionen der mediastinalen Lymphknoten,
  • Lungenembolie,
  • Strahlenläsionen, Tumorinfiltrationen, die aus dem Herzbeutel oder dem Herzen austreten, und Thoraxtraumata.

Magnetische Resonanz des Atmungssystems (MR des Mediastinums) ist eine sehr selten verwendete Untersuchung. Sie eignet sich nicht für die Beurteilung des Lungenparenchyms. Aufgrund des großen Luftvolumens und der Beweglichkeit dieses Organs wird häufiger ein CT-Scan angeordnet.

Um das Lungengewebe selektiv zu beurteilen, führen wir Computertomographie des Brustkorbs (HRCT – hochauflösende Computertomographie) ist eine hochauflösende Computertomographie. Sie erfordert nicht die Verabreichung eines Kontrastmittels. Die HRCT wird in erster Linie zur genauen Beurteilung des Lungenparenchyms eingesetzt, einschließlich Sarkoidose, Histiozytose X, Pneumokoniose, systemische Bindegewebserkrankungen, interstitielle Lungenfibrose, Bronchialerweiterung und Emphysem.

Kontraindikationen für die mediastinale MRT

Zu den absoluten Kontraindikationen für die MRT gehören alle elektronischen Geräte, die im Körper des Patienten implantiert sind, wie z.B.:

  • Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Herzschrittmachern
  • Insulinpumpen
  • Neurostimulatoren
  • Hörprothesen, intracochleäre Implantate
  • Jede ferromagnetische Prothese (alter Typ), Metallkugeln nach einem Schuss, Metallspäne (insbesondere im Auge) und andere Metalle, die in den Körper gelangen.
  • Zahnimplantate, Zahnspangen oder sogar feste Zahnspangen sind keine Kontraindikation für die Untersuchung.
  • Gegenwärtig stellt ein großer Teil der Implantate keine Kontraindikation für eine Untersuchung in dem hohen elektromagnetischen Feld der MRT dar, da sie aus Legierungen von Materialien bestehen, die keine ferromagnetischen Eigenschaften aufweisen, wie z. B. Titan.
  • Eine besondere Kontraindikation ist die Schwangerschaft der Patientin, insbesondere im ersten Trimester! Patientinnen in der Schwangerschaft wird dringend von einer MRT-Untersuchung abgeraten, es sei denn, das Leben der Mutter ist in Gefahr und die Untersuchung kann nicht verschoben werden.

Verlauf der mediastinalen MR-Untersuchung

Am Tag der Untersuchung erscheinen Sie bitte eine halbe Stunde vor Ihrem Termin, um den Fragebogen auszufüllen. Wir bitten jeden Patienten, alle medizinischen Unterlagen über den zu untersuchenden Bereich mitzubringen, d.h. frühere Beschreibungen und Aufzeichnungen über bildgebende Untersuchungen, Krankenhausentlassungen, Terminkarten usw.

Für die Untersuchung ohne Kontrastmittel ist keine besondere Vorbereitung erforderlich.

Die MRT-Untersuchung des Mediastinums dauert etwa eine Stunde (bei Untersuchungen mit Kontrastmittel länger). Während der Untersuchung sollten Sie so ruhig wie möglich liegen und auf die Befehle des Elektroradiologen hören, die dieser während der Untersuchung gibt.

Der MRT-Scan verursacht während der Untersuchung laute Geräusche, aber der Patient erhält immer Ohrstöpsel oder Kopfhörer, um den Lärm zu dämpfen.

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