39/208 Towarowa St., 61-896 Poznan

Eines der in der modernen Medizin weit verbreiteten Diagnoseverfahren ist die Magnetresonanztomographie des Kopfes, die in unserem Labor im Zentrum von Poznań durchgeführt wird. Die Kernspintomographie ist ein nicht-invasives und völlig schmerzfreies bildgebendes Verfahren, das eine genaue Beurteilung des Nervensystems und der wichtigsten Gehirnstrukturen ermöglicht. Mit Hilfe eines Hochleistungsmagneten und Radiowellen können selbst kleine Hirnanomalien wie Aneurysmen, Tumore oder Läsionen, die durch eine unangemessene Gefäßentwicklung verursacht werden, entdeckt werden.

Wann ist eine MRT-Untersuchung des Kopfes eine Überlegung wert?

Das Nervensystem hat viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Wenn seine Arbeit gestört ist, kann es zu einer Vielzahl von beunruhigenden Symptomen kommen, wie z.B. Gleichgewichtsstörungen, Empfindungsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Taubheit oder Kribbeln in den Gliedmaßen, Ohnmacht und Krämpfe. Wenn der Verdacht auf eine neurodegenerative Erkrankung oder ein anderes neurologisches Problem besteht, kann eine hochspezialisierte MRT-Untersuchung in Betracht gezogen werden.

Krankheiten wie z.B.:

  • Anhaltender Tinnitus,
  • Schmerzen in der Augenhöhle, der Schläfe oder dem Kiefer,
  • Sehstörungen mit unklarer Ätiologie,
  • Probleme mit der Mobilität,
  • Lähmungen des Gesichts, der Arme oder der Beine,
  • unwillkürliche Bewegungen, die regelmäßig wiederholt werden.

Diese hochmoderne diagnostische Bildgebung wird von Ärzten sehr häufig eingesetzt, um das Vorhandensein von Erkrankungen auszuschließen oder zu bestätigen, die einen dringenden medizinischen Eingriff erfordern (Hirnaneurysma, intrazerebrale Blutung, Hirntumor, usw.).

Ist für eine Kopf-MRT eine besondere Vorbereitung erforderlich?

Das Verfahren, das auf den magnetischen Eigenschaften des menschlichen Körpers basiert, ist nicht invasiv, angenehm für den Patienten und erfordert keine besondere Vorbereitung. Es ist wichtig, dass Sie keine Kleidung mit Metallteilen tragen. Wenn die Untersuchung die Verabreichung eines Kontrastmittels erfordert, sollten Sie etwa drei Stunden vor der Untersuchung nichts mehr essen und trinken. Das Kontrastmittel wird dem Körper über einen intravenösen Weg mit Hilfe eines Venflons zugeführt. Es ermöglicht eine genauere Darstellung des Tumors und des Gewebes, was z. B. bei Krebsverdacht besonders wichtig ist.

Call Now Button