Anatomie der Schulter (Oberarmknochen)
Der Arm ist Teil der oberen Gliedmaßen und befindet sich zwischen dem Schultergelenk (Schulterrand) und dem Ellbogengelenk (Übergang zum Unterarm). Der knöcherne Teil des Arms ist der lange Oberarmknochen (Humerus), bei dem das proximale Ende, der Schaft und das distale Ende unterschieden werden können. Am oberen Ende (proximales Ende) verbindet sich der Arm mit dem Rumpf und bildet die Achselhöhle.
Dieser Bereich bietet Unterstützung für die Muskeln, die es den oberen Gliedmaßen nicht erlauben, sich zu bewegen und Gewichte zu tragen.
Indikationen für die computertomographische Untersuchung des Oberarmknochens
Die häufigsten Pathologien in dem betreffenden Körperbereich sind Frakturen und Brüche des Oberarmknochens. Diese können von Schäden an einzelnen Blutgefäßen und Nerven begleitet sein. Darüber hinaus kann die CT-Untersuchung der Schulter bei der Beurteilung von Knochendegenerationen oder Ermüdungsbrüchen hilfreich sein. Ein CT-Scan ist auch äußerst nützlich bei der Beurteilung von eingelegten Schienen, Drähten oder verschiedenen Implantaten und ermöglicht die Beurteilung, ob ein bestimmtes Implantat locker geworden oder beschädigt ist.
Vorbereitung auf die Untersuchung des Oberarmknochens
- Diagnose von Halsschmerzen und Brennen im Hals, Husten, Heiserkeit
- Bewertung von wiederkehrenden Infektionen der Atemwege
- Diagnose von Schluckstörungen
- Diagnose von neoplastischen Prozessen in den weichen und knöchernen Geweben des Halses