Kraniofaziale Anatomie
Beim Menschen gibt es zwei Strukturen, aus denen der gesamte Schädel besteht, nämlich:
- Großhirn
- Kraniofazial
Der Schädel schützt die Organe, die sich im Schädel befinden, sowie das Gehirn und andere Organe, die sich im Kopf befinden. Die meisten Sinnesorgane eines Menschen befinden sich hier, so dass das reibungslose Funktionieren des gesamten Körpers von diesem äußerst wichtigen Teil unseres Körpers abhängt. CT-Scans können einen großen Teil der kraniofazialen Pathologie erfolgreich diagnostizieren, von Knochenverletzungen bis hin zu onkologischen Läsionen.
Indikationen für eine kraniofaziale Untersuchung
- Beurteilung von posttraumatischen Läsionen der Gesichtsknochen
- Präoperative Beurteilung der Gesichtsknochen
- Staging von gutartigen und bösartigen Tumoren, einschließlich onkologischer Tumoren
- Beurteilung der Knochen- und Weichteilinfiltration durch Tumore
- entzündliche Veränderungen
- chronisch vergrößerte Lymphknoten
Vorbereitung auf die kraniofaziale CT-Untersuchung
Die Untersuchung dieses Körperteils kann je nach klinischer Notwendigkeit sowohl mit als auch ohne ein Abschattungsmittel, das so genannte Kontrastmittel, erfolgen. Die Entscheidung, ob ein Kontrastmittel verabreicht werden soll oder nicht, wird vom überweisenden Arzt und/oder dem Radiologen getroffen, der während der Untersuchung in unserer Einrichtung anwesend ist.
Wenn Sie diese Untersuchung mit Kontrastmittel durchführen, müssen Sie nüchtern sein und außerdem den Kreatininwert und den eGFR-Wert aus dem Blut bestimmen lassen. Wenn der Patient Schilddrüsenprobleme hat, sollte auch der Thyreotropin-Hormonspiegel, der sogenannte TSH-Spiegel, bestimmt werden. Wie bei jeder CT-Untersuchung und Untersuchung mit ionisierender Strahlung ist es unerlässlich, eine aktuelle Überweisung für eine kraniofaziale CT-Untersuchung mitzubringen.