Eine nicht-invasive bildgebende Untersuchung, die so genannte Computertomographie des Ellenbogens, wird vom medizinischen Zentrum PP DIAGNOSTYKA im Zentrum von Poznań durchgeführt. Diese Methode verwendet Röntgenstrahlen, deren Quelle eine Röntgenröhre ist. Die Visualisierung der inneren Strukturen erfolgt auf der Grundlage von Daten über die Abschwächung des Strahls, nachdem er den menschlichen Körper durchquert hat. Die vom Detektorsystem gesammelten Informationen werden an einen Computer mit hoher Rechenleistung gesendet.
Was sind die Indikationen für eine CT-Untersuchung des Ellenbogens?
Die genaue Darstellung pathologischer Veränderungen in den inneren Strukturen des Körpers ist wichtig für eine korrekte Diagnose und Behandlungsplanung. Die Computertomographie des Ellenbogengelenks ermöglicht die Erkennung und präzise Beurteilung von Erkrankungen wie z.B.:
- Trauma, Luxation und Fraktur des Oberarmknochens, der Speiche oder des Ellenbogens,
- Steifheit,
- entzündliche oder infektiöse Prozesse,
- Knochen- und Weichteiltumore, insbesondere wenn Kontraindikationen für eine MRT bestehen.
Wozu dient die Bildgebung des Ellenbogengelenks mit der Tomographie?
Das Ziel des Verfahrens nach einem Trauma oder bei Verdacht auf eine Fraktur ist die frühzeitige Diagnose, Klassifizierung und Charakterisierung der Läsion. Bei einer Versteifung des Ellenbogengelenks kann eine detaillierte Visualisierung des knöchernen und weichen Gewebes Arthrose, Knochensporne oder Versteifungen aufdecken. Im Falle eines entzündlichen oder neoplastischen Prozesses ist es wichtig, diesen zu lokalisieren und sein Ausmaß sowie die Auswirkungen auf das angrenzende Gewebe zu beurteilen und mögliche Komplikationen zu erkennen. Die Tomographie wird auch häufig zur postoperativen Nachsorge eingesetzt, um Anomalien in der Wundheilung zu erkennen. Sie kann auch bei Biopsien eingesetzt werden.